Der goldene Topf

Manchmal erkennt man wahre Schönheit nicht sofort. Oder nimmt sie nicht wahr…evtl nur so Schwingungen…..

Schwingungen hatte ich, als ich bei meinen Eltern diesen Übertopf entdeckt hatte. Ganz versteckt stand er da auf dem Fensterbrett in der Küche, weit in die Ecke geschoben. In diese „bald-bist-du-weg-Ecke“.

Hui, war mein erster Gedanke. Wo haben die den den ausgegraben. Und der zweite Gedanke: wann haben sie den denn mal benutzt?!?

Und der 3. war: eigentlich gar nicht mal soooo schlecht – in irgendwie anders jedenfalls!

So denn, schnell war abgemacht dass das meiner wird. Denn mit der oben genannten Ecke hatte ich mich nicht getäuscht.

Musste nur noch die richtige Farbe her. Und der folgende Bummel in den hiesigen Bastelladen brachte auch gleich das passende Equipment: kleine Tuben Allesfarben von Rayher in allen erdenklichen Farben (u.a. auch Tafelfarbe oder magnetische Lasur) für kleine oder nicht besonders große DIY Projekte zu einem kleinen Preis. 

Das ist toll, wenn man nicht für jede kleine Idee,die man hat, gleich mit riesigen Farbtöpfen wieder nach Hause eiern will in dem Wissen, dass 4/5 der Farbe zum Eintrocknen verdammt sein wird. Bekannt, oder?

Ganz verrückt und überwältigt von der im Bastelladen vorgehaltenen Farbauswahl hab ich mich für Gold entschieden.

Flugs gepinselt, denn die Farbe trocknet wesentlich schneller als angegeben (und riecht nicht) und der Keramiktopf war ein dankbar farbannehmendes Material. 

Zwei Anstriche………neues Kleid

Und weil ich gerad soviel Spaß an meinem schnellen Upcycling hatte, gabs für eine alte Keramikbonbondose auch noch einen neuen Anstrich.

Und ab damit zum creadienstagHoT DienstagsDingeUpcycling Linkparty bei Gusta und zum rums

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Aus 5 mach 4 …das reicht mir ! 4-FachTasche

Nach der Fünf-Fach-Tasche für Oma hab ich mir gedacht: hey, sowas brauchen wir doch auch!

Nicht ganz so oft, aber doch ab und an.Für gemeinsame oder einsame Reisen.

Da müssen auch bei uns mal Tablets und Kabel und Tüddelü für eine längere oder kürzere Fahrt verstaut werden.

Fünf Taschen in einer sind schon ganz cool – vier tuns für diesen Zweck allerdings auch. Maximal zwei Tablets, ein paar Ladekabel – kann ich auch mal  eine Tasche weglassen….:-)

Und wird weniger Multimedia verstaut, dann passt auch noch anderer wertvoller Krimskrams mit rein. Sehr praktisch, insbesondere beim Schwimmbadbesuch oder am Strand. Der graue Außenstoff ist ja beschichtet und somit wasserabweisend – größtenteils. Ins Wasser werfen würd ich die Tasche jetzt nicht.

Schön zu nähen und zu wenden ist dieser Stoff nicht. Ein paar blutige Finger gabs diesmal gratis dazu. Außerdem hab ich die Tasche wieder um 4cm verbreitert.

Und  das Ergebnis ist in unserem Alltag sehr brauchbar.

Den praktischen Alltagsbegleiter für Anlässe 😉 schick ich zum creadienstag und weils von mir und auch für mich ist zum rums und zu TT-Taschen und Täschchen

Tangram zum Tee

oder Origami zum Cappuccino …..

So genau weiß ich das jetzt nicht. Also, ob das Origami ist  oder Tangram.

Jedenfalls finde ich die schlichten Motive sehr schön.

Und als ich meinem Sohn letztens meine Porzellanstifte für ein Geburtstagsprojekt rausgesucht hab, hatte ich große Lust, auch mal wieder selbst was anzupinseln.

Am besten was, was ich auch für meinen täglichen Zuckerschock brauche. 

Tassen.

Und mein Zuckerschock ist fieser Marzipancappucchino – nichts für schwache Insulinwerte übrigens!

Wobei ich davon auch nur ein oder zwei am Tag verkraften kann.

Ich hätte die Motive auch plotten können, dann wären Linien und Abstände exakter gewesen. Aber ich hatte richtig Lust, mal wieder was freihand zu malen. Das hab ich schon lange nicht mehr gemacht und hatte richtig Spaß dabei. Und geht genauso schnell wie plotten – vom Einbrennen mal abgesehen.

Außerdem können die Tassen jetzt in die Spülmaschine (geplottete Tassen können das -glaub ich – nicht), und das ist Gold wert.

Tassenmalen werd ich sicher in Zukunft häufiger machen. Und dann auch verschenken.

Dieses beiden hübschen bleiben allerdings meine. Und die schick ich zum creadienstag und zum rums.